Dein Partner stupst dich an, weil du schnarchst, oder du wachst selbst mit einem trockenen Mund auf. Kommt dir das bekannt vor? Dann hast du bestimmt schon von Nasenpflaster gegen Schnarchen gehört. Aber wie funktioniert so ein simpler Strip eigentlich, und was darfst du realistisch davon erwarten? In diesem Artikel erklären wir es ehrlich.
Was ist ein Nasenpflaster genau?
Ein Nasenpflaster ist ein flexibles Pflaster mit einem kleinen federnden Streifen darin. Du klebst ihn auf den Nasenrücken, direkt über die Nasenflügel. Mehr ist es nicht: keine Medikamente, keine Sprays, nichts zum Einnehmen. Genau deshalb sind Nasenpflaster so beliebt bei Menschen, die eine einfache Lösung für eine freiere Nasenatmung suchen.
So funktioniert ein Nasenpflaster
Das Geheimnis steckt in diesem federnden Streifen. Sobald du den Strip auf deine Nase klebst, will der Streifen zurück in seine gerade Form. Dadurch zieht der Strip deine Nasenflügel sanft nach außen und oben. Deine Nasenlöcher öffnen sich etwas weiter, sodass du leichter durch die Nase atmest.
Den Effekt merkst du meist direkt nach dem Aufkleben: Deine Nase fühlt sich offener an. Das ist auch genau der Moment, in dem viele Menschen verstehen, warum Sportler beim Laufen oder Radfahren Nasenpflaster tragen.
Was hat das mit Schnarchen zu tun?
Schnarchen entsteht oft, wenn du nachts anfängst, durch den Mund zu atmen. Das passiert schneller, wenn sich deine Nase verstopft oder eng anfühlt. Dein Körper wählt dann automatisch den Weg des geringsten Widerstands: Dein Mund fällt auf, und gerade diese Mundatmung sorgt bei vielen Menschen für das bekannte Sägegeräusch.
Ein Nasenpflaster packt das an der Quelle an. Indem der Strip deine Nasenflügel anhebt, macht er die Nasenatmung leichter und angenehmer. Für viele Menschen bedeutet das: weniger Drang, durch den Mund zu atmen, und dadurch eine ruhigere Nacht. Ehrlich gesagt: Schnarchen hat mehrere Ursachen, und ein Nasenpflaster ist kein Wundermittel. Aber wenn dein Schnarchen mit einer verstopften oder engen Nase zusammenhängt, ist er eines der einfachsten Dinge, die du ausprobieren kannst.
So verwendest du ein Nasenpflaster richtig
- Reinige und trockne deine Nase. Hautfett oder Tagescreme verringert die Klebkraft, kurz waschen und abtrocknen hilft also.
- Klebe den Strip auf den Nasenrücken. Direkt über die Nasenflügel, auf den weichen Teil. Drücke ihn ein paar Sekunden gut an.
- Schlaf gut. Der Strip erledigt den Rest der Nacht seine Arbeit.
- Entferne ihn morgens in Ruhe. Am einfachsten geht das beim oder nach dem Waschen deines Gesichts, dann löst sich die Klebeschicht sanft.
Worauf achtest du bei der Wahl von Nasenpflastern?
Nicht jedes Nasenpflaster ist gleich. Diese drei Dinge machen den Unterschied:
- Hautfreundlichkeit. Du trägst den Strip die ganze Nacht im Gesicht, das Material muss also sanft zu deiner Haut sein. Die Standard-Nasenpflaster von Comformidable sind dermatologisch getestet und von Dermatest® mit „sehr gut" bewertet. Gut zu wissen, wenn du empfindliche Haut hast.
- Klebkraft in Balance. Ein guter Strip hält die ganze Nacht, löst sich morgens aber ohne Ziepen.
- Sichtbarkeit. Trägst du den Strip auch tagsüber oder beim Sport? Dann wähle ein transparentes Nasenpflaster, das kaum auffällt.
Willst du einfach einen ordentlichen Vorrat für jede Nacht? Dann ist die Vorteilspackung mit 100 Nasenpflaster die logische Wahl. Bist du noch unsicher, welche Variante zu dir passt? Dann schau dir alle Nasenpflaster in der Kollektion an.
Häufige Fragen
Funktionieren Nasenpflaster auch, wenn ich erkältet bin?
Ja, gerade dann sind sie angenehm. Ein Nasenpflaster weitet deine Nasenlöcher etwas, sodass sich das Atmen durch eine erkältete Nase angenehmer anfühlt. Bei einer starken Verstopfung kannst du den Strip gut mit einer Nasenspülung mit Salzwasser kombinieren.
Kann man Nasenpflaster jede Nacht verwenden?
Ja, Nasenpflaster sind für die tägliche Anwendung gemacht. Verwende aber jede Nacht einen neuen Strip und gönn deiner Haut eine Pause, wenn sie sich gereizt anfühlt.
Spürt man ein Nasenpflaster beim Schlafen?
In der ersten Nacht spürst du ihn noch kurz, danach merken die meisten Menschen gar nicht mehr, dass er da ist. Die Strips von Comformidable sind leicht und flexibel, sie bewegen sich einfach mit deinem Gesicht mit.
Ich schnarche vor allem mit offenem Mund. Hilft ein Nasenpflaster dann?
Ein Nasenpflaster macht die Nasenatmung leichter, hält deinen Mund aber nicht geschlossen. Schläfst du wirklich mit offenem Mund, schau dir zusätzlich Mundtape als Ergänzung an. Die Kombination aus beidem kümmert sich um Nase und Mund zugleich.
Neugierig, was eine freie Nase für deine Nächte bedeutet? Probier es einfach eine Woche aus und spür den Unterschied.
