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Anti-Schnarch-Pflaster und Nasenstrips: was hilft bei welcher Art von Schnarchen?

Schnarchen vorbeugen mit den Anti-Schnarch-Produkten von Comformidable

Anti-Schnarch-Pflaster, Nasenstrips, Mundpflaster, eine Schiene: es gibt allerlei zu kaufen und alles scheint dasselbe zu versprechen. Trotzdem wirken sie an ganz unterschiedlichen Stellen deiner Atemwege. Welches zu dir passt, hängt davon ab, woher das Geräusch kommt, und das lässt sich mit ein paar Fragen schon gut eingrenzen.

Unten zuerst kurz, wo Schnarchen entsteht, danach ein ehrlicher Vergleich der Mittel, die du selbst ausprobieren kannst.

Wodurch entsteht Schnarchen?

Schnarchen entsteht, wenn Luft an Gewebe vorbeiströmt, das teilweise im Weg ist. Das kann an drei Stellen passieren, und dieser Unterschied bestimmt, was hilft.

  • In der Nase. Enge Nasengänge, eine schiefe Scheidewand, Erkältung oder Heuschnupfen. Du merkst es daran, dass die Nase auch tagsüber oft zu ist und du nachts durch den Mund atmest.
  • Im Rachen. Erschlafftes Gewebe am weichen Gaumen und im Rachen. Tritt häufiger auf mit zunehmendem Alter, bei Übergewicht, Alkohol vor dem Schlafen und Rückenlage.
  • Am Kiefer. Der Unterkiefer sinkt beim Entspannen nach hinten, wodurch der Raum hinter der Zunge kleiner wird.

Oft ist es eine Kombination. Liegt die Ursache im Rachen und du nimmst einen Nasenstrip, merkst du wenig. Das ist kein schlechtes Produkt, sondern die falsche Stelle.

Was du selbst anpassen kannst

Bevor du etwas kaufst: ein paar Dinge kosten nichts und helfen oft schon. Schlafe auf der Seite statt auf dem Rücken. Trink die letzten Stunden vor dem Schlafen keinen Alkohol, denn der entspannt genau das Gewebe, das du ruhig halten willst. Halte das Schlafzimmer nicht zu trocken. Und ist die Nase durch Erkältung oder Pollen zu, spüle sie vor dem Schlafen mit einer Nasendusche mit Spülsalz, denn kein Hilfsmittel bekommt Schleim weg.

Nasenstrips: bei Schnarchen aus der Nase

Ein Nasenstrip hebt die Nasenflügel sanft an, sodass du leichter durch die Nase atmest. Liegt die Ursache in der Nase, merkst du das meist schon in der ersten Nacht. Liegt sie im Rachen, ändert sich wenig.

Es gibt drei Varianten. Die klassischen Anti-Schnarch-Nasenstrips kleben außen und sind am stabilsten. Sie sind dermatologisch getestet und von Dermatest® mit sehr gut bewertet, was die Hautverträglichkeit betrifft. Die transparenten Nasenstrips folgen demselben Prinzip, fallen aber weniger auf. Und die magnetischen Nasenstrips sind ein Clip ohne Kleber, den du monatelang wiederverwendest, praktisch bei empfindlicher Haut oder wenn du schnell schwitzt.

Mundpflaster: wenn der Mund aufgeht

Geht dein Mund nachts auf und wachst du mit trockenem Hals auf, übernimmt der Mund die Arbeit der Nase. Mundpflaster hält die Lippen leicht geschlossen, sodass die Nasenatmung wieder übernimmt.

Wichtige Voraussetzung: die Nase muss frei sein. Mundpflaster bei verstopfter Nase ist unangenehm und wirkt gegenteilig. Viele kombinieren deshalb einen Nasenstrip mit Mundpflaster. Fang vorsichtig an, steigere über ein paar Nächte, und nutze es nicht bei Erkältung, Übelkeit oder nach Alkohol.

Anti-Schnarch-Schiene: bei Schnarchen aus dem Kiefer

Eine Anti-Schnarch-Schiene hält den Unterkiefer etwas nach vorn, wodurch hinter der Zunge mehr Platz bleibt. Das ist das Mittel für Rachen- und Kieferschnarchen, also genau dort, wo Nasenstrips nichts ausrichten.

Es ist auch das Mittel mit der längsten Eingewöhnung. Die ersten Nächte fühlt sich der Kiefer steif an und du produzierst mehr Speichel. Hast du Kieferbeschwerden, eine Krone oder eine Brücke, sprich vorher mit deinem Zahnarzt.

Was wählst du?

Kurz zusammengefasst: verstopfte Nase und mit trockenem Mund aufwachen deutet auf die Nase, also fang mit einem Nasenstrip und eventuell Spülen an. Mit trockenem Hals aufwachen, während die Nase frei ist, deutet auf Mundatmung, also Mundpflaster. Ein tiefes, rasselndes Geräusch bei geschlossenem Mund deutet auf Rachen oder Kiefer, also eine Schiene. Weißt du es nicht, ist ein Anti-Schnarch-Set mit mehreren Mitteln der günstigste Weg, um auszuprobieren, was bei dir wirkt.

Gib jedem Mittel ein bis zwei Wochen. Eine schlechte Nacht sagt wenig aus, denn Alkohol, eine Erkältung oder spätes Essen verzerren das Bild.

Häufig gestellte Fragen

Was hilft am schnellsten gegen Schnarchen?

Das hängt von der Ursache ab. Ist die Nase zu, helfen Nasenstrips direkt. Geht der Mund im Schlaf auf, ist Mundpflaster die logische Wahl. Oft wirkt die Kombination am besten.

Wirken Anti-Schnarch-Pflaster wirklich?

Bei Schnarchen, das in der Nase entsteht, merken viele einen Unterschied, weil die Nasenflügel buchstäblich mehr Raum bekommen. Bei Schnarchen aus dem Rachen oder Kiefer tun sie nichts. Die Frage ist also weniger, ob sie wirken, sondern ob dein Schnarchen in der Nase beginnt.

Kann man Nasenstrips und Mundpflaster zusammen benutzen?

Ja, und für viele ist genau das die Kombination, die wirkt: der Strip hält die Nase offen und das Pflaster sorgt dafür, dass du sie auch wirklich nutzt. Bau es ruhig auf und hör auf, wenn es beklemmend wirkt.

Wann geht man mit Schnarchen zum Arzt?

Bei Atempausen im Schlaf, extremer Müdigkeit am Tag oder dem Verdacht auf Schlafapnoe. Anti-Schnarch-Produkte sind dann nicht die Lösung.

Sind die Comformidable Anti-Schnarch-Produkte registriert?

Ja. Die Nasenstrips und das Mundpflaster sind Medizinprodukte der Klasse I nach der europäischen MDR-Verordnung, registriert in EUDAMED.

Weißt du inzwischen, woher dein Schnarchen kommt? Dann sieh dir die Anti-Schnarch-Produkte von Comformidable an und fang an der richtigen Stelle an.

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Vorderseite der Comformidable Nasal Strips Verpackung mit 100 StripsAus diesem Artikel
In diesem Artikel besprochen

Comformidable® Anti-Schnarch Nasenpflaster 100 Stück

5,0 aus 4 Bewertungen
€19,95€0,20 pro Strip
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